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Aufarbeitung kommunistischer Gewaltherrschaft bleibt wichtiges politisches Ziel

Dresden (24. März 2021) | Auf Vorschlag des Präsidenten wählte der Sächsische Landtag heute die Historikerin Dr. Nancy Aris zur neuen Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Als bisherige stellvertretende Landesbeauftragte tritt sie dieses Amt in Nachfolge von Lutz Rathenow zum 1. Mai 2021 an.

Dazu sagt die Opferbeauftragte der CDU-Fraktion, Ines Springer: „Die Aufarbeitung der kommunistischen Gewaltherrschaft ist für uns als CDU nach wie vor ein wichtiges politisches Ziel. Das sind wir nicht nur den Opfern schuldig, sondern auch künftigen Generationen. Nur so können wir ein düsteres Kapitel deutscher Geschichte weiter aufarbeiten und für zentrale Werte in unserer Gesellschaft wie Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechte weiterhin sensibilisieren.“

„Als CDU danken wir dem scheidenden Landesbeauftragten Lutz Rathenow ausdrücklich für seine engagierte wertvolle Arbeit bei der Beratung in Rehabilitierungs- und Entschädigungsfragen sowie der politischen Bildung in den vergangenen zehn Jahren. Zugleich gratuliere ich Nancy Aris zu ihrer Wahl und freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit ihr als neue Landesbeauftragte. Wir werden sie und die SED-Opferverbände politisch weiter aktiv unterstützen“, so die CDU-Opferbeauftragte Springer.

Ansprechpartner – Pressesprecher Christian Fischer
Tel. 0351 493 5610 • E-Mail: christian.fischer@slt.sachsen.de

Quelle: Pressestelle der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages

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