begleitender Radweg gefordert

Waldenburg/Remse | Am Montag, dem 20. Mai 2019, trafen sich bei strömendem Regen Landtagsabgeordnete Ines Springer, Landrat Dr. Christoph Scheurer, Bürgermeister Bernd Pohlers und der stellv. Bürgermeister von Remse Prof. Dr. Hans G. Krone am Knoten Kertzsch, B 175. Es ging bei dem Vor-Ort-Termin um die Praxistauglichkeit der derzeitigen Planungsergebnisse für den Radwegebau in Richtung Waldenburg. 

Seit 2009 engagieren sich die Anliegergemeinde Remse sowie die Stadt Waldenburg mit Anträgen, Beschlüssen und unzähligen Gesprächen für einen nutzerfreundlichen Ausbau des sächsischen Muldentalradweges zwischen Glauchau und Waldenburg, dem als überregionaler Radweg auch eine touristische Bedeutung zukommt.

Aktuell hat der Umbau des Knoten Kertzsch B 175 zwischen Remse und Waldenburg begonnen, wobei nur für einen Teil des Baustellenbereiches ein Radwegebau vorgesehen ist. Für die Anwesenden Anlass genug, erneut auf die Problemlage Radweg aufmerksam zu machen.

Landrat Dr. Christoph Scheurer hierzu: „Für die Radfahrer brauchen wir entlang der Bundesstraße zwischen den zwei Kommunen einen direkten, sicheren Radweg. Nach den Äußerungen des Staatsministers Dulig zum Radfahren in den letzten Wochen sollte unsere Forderung im Freistaat auf offene Ohren treffen!“

„Wir fordern das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr auf, jetzt eine Lösung für den bundesstraßenbegleitenden Radweg zu finden“ unterstützt Ines Springer die Forderung des Landrates.

Quelle: Presseinformation Landratsamt Zwickau

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