CDU-Fraktion zum Thema Wolf

Dresden (15. März 2018) | Heute wurde im Sächsischen Landtag über die Situation der Nutztierhalter mit dem Wolf diskutiert.

Dazu sagt der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Andreas Heinz: „Wir warten aber nicht ab, was auf Bundesebene passiert, wir handeln. Der Wolfsmanagementplan wird so fortgeschrieben, dass wir an die Grenzen des rechtlich Machbaren gehen. Dazu gehört es auch im Interesse des Fortbestandes unserer Weidetierhalter unkonventionelle Wege zu beschreiten.“

„Wir müssen Wege finden, die das Zusammenleben von Mensch und Tier vernünftig regeln. In der Konsequenz bedeutet dies, dass sich das hochintelligente Raubtier Wolf den Interessen des Menschen unterzuordnen hat, ohne dass dessen Existenz in Gefahr gerät. Das heißt, wir müssen intensiver die Vergrämungsmaßnahmen und auch die zielgerichtete Entnahme von Einzeltieren vorantreiben“, so Heinz.

Dazu sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Landwirt Georg-Ludwig von Breitenbuch: „Unser Ziel ist und bleibt der geregelte Wolfsabschuss, auch um die Scheu der Tiere vor uns Menschen zu erhalten und die Weidetiere zu schützen!“

Ansprechpartner: Pressesprecher Christian Fischer | Telefon (0351) 493 5610 | Fax (0351) 493 5444 | E-Mail: christian.fischer@slt.sachsen.de

Quelle: PRESSESTELLE der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages

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