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Menschen mit Behinderung stärker beteiligen – CDU-Sozialpolitiker für Einbindung der Betroffenen

Dresden (01. Februar 2021) | Auf der Plenarsitzung am Donnerstag wird sich der Sächsische Landtag auf Antrag der Koalitionsfraktionen mit den Themen Inklusion und Barrierefreiheit beschäftigen. Dazu bringen sie den Antrag „Nichts über uns ohne uns – Inklusion in Sachsen weiter voranbringen“ ein.

CDU-Sozialpolitiker Stephan Hösl: „Über Menschen mit Behinderung soll nichts entschieden werden, wenn sie bei der Entscheidung nicht mit eingebunden sind! Jetzt wird der Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention überarbeitet. Hier ist es uns als CDU wichtig, die Menschen mit Behinderungen und ihre Verbände mit einzubeziehen.“

„Die CDU-geführte Staatsregierung hatte 2016 ihren Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention vorgelegt. Bis zum Jahr 2023 soll er unter Beteiligung der Betroffenen weiterentwickelt werden. In den vergangenen Jahren wurde in im Bereich der Inklusion viel umgesetzt. Wir wollen uns aber nicht ausruhen, sondern gemeinsam mit den Betroffenen die bisherigen Maßnahmen prüfen und anpassen.“

Ansprechpartner – Pressesprecher Christian Fischer
Tel. 0351 493 5610 • E-Mail: christian.fischer@slt.sachsen.de

Quelle: Pressestelle der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages

 

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