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CDU zur aktuellen Diskussion über eine Verschärfung von Corona-Schutzmaßnahmen

Dresden (27. Oktober 2020) | Zur aktuellen Diskussion über eine Verschärfung von Corona-Schutzmaßnahmen erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jan Hippold: „Ein Lockdown-Light, bei dem die ohnehin schon stark angeschlagene Gastronomie weiter belastet wird, sehen wir nicht als praktikablen Weg, um die Entwicklung der Infektionszahlen in den Griff zu bekommen.“

„Eine Schließung von Restaurants und Gaststätten würde nach unserer Einschätzung nur zu einer Verlagerung in den privaten Bereich führen, was nach allen Erkenntnissen unkontrollierbarer und damit weitaus problematischer für die Entwicklung des Infektionsgeschehens ist.“

„Die vergangenen Wochen zeigen sehr deutlich, dass nicht die Bars und Restaurants das Problem sind, sondern die zunehmende Sorglosigkeit und bisweilen auch Missachtung der hygienischen Abstandregelungen.“

„Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass die Infektionszahlen durch die Gastronomie angeheizt werden. Vielmehr gehen Gastronomen sehr verantwortungsbewusst mit den Risiken der Pandemie um. In den allermeisten Fällen funktionieren das Einhalten der Abstandsregeln und die Vorgaben der Hygienekonzepte in den gastronomischen Einrichtungen. Dafür haben diese Unternehmen auch in Maßnahmen investiert, um die Hygienevorschriften penibel einhalten zu können“

„Wir sollten uns daher trotz steigender Zahlen nicht in eine Panik versetzen lassen und Maßnahmen beschließen, die weder der Gesundheit noch unserer Wirtschaft zuträglich sind“, so der CDU-Wirtschaftspolitiker.

Ansprechpartner – stv. Pressesprecher Mario Dense
Tel. 0351 493 5611 • E-Mail: mario.dense@slt.sachsen.de

Quelle: Pressestelle der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages

 

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