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CDU zur November-Steuerschätzung • Grund zur Hoffnung aber nicht für Euphorie

Dresden | Am 12. November 2021 hat das Sächsische Finanzministerium die Ergebnisse der November-Steuerschätzung bekannt gegeben. Demnach kann der Freistaat in den Jahren 2021/2022 Steuereinnahmen in Höhe von 16,8 Mrd. und 17,5 Mrd. Euro erwarten. Das ist mehr als noch im Mai prognostiziert und liegt damit auf dem Vorkrisen-Niveau.

Dazu sagt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Georg-Ludwig von Breitenbuch: „Sachsen hat das Vorkrisen-Niveau wieder erreichen können. Wir sind zurück auf dem Wachstumskurs! Das haben wir den Unternehmen und Bürgern im Land zu verdanken. Die Steuerschätzung für Sachsen ist auch eine Bestätigung der Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise. Die von der CDU geführte Staatsregierung hat mit ihrer Politik von Maß und Mitte wesentlich dazu beigetragen.“

„Die Steuerschätzung gibt Anlass zur Hoffnung, aber wir dürfen jetzt nicht in Euphorie verfallen. Die Haushaltslage in Sachsen bleibt für die kommenden Jahre angespannt. Wie wir mit Blick auf die Verfassung jetzt mit dem Ergebnis der Steuerschätzung umgehen werden, wird die CDU auf ihrer Fraktionsklausur in zwei Wochen beraten. Eins ist aber sicher: Mit uns wird es keinen Schuldenstaat geben! Wir werden auch in diesen harten Zeiten an die kommenden Generationen denken“, verspricht von Breitenbuch.

Ansprechpartner – Pressesprecher Christian Fischer
Tel. 0351 493 5610 • E-Mail: christian.fischer@slt.sachsen.de

Quelle: Pressestelle der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages

 

 

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