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Corona hat Sachsens Tourismus hart getroffen – CDU fordert zügige Auszahlung aller Hilfen

Dresden (18. Februar 2021) | Heute haben Sachsens Tourismusministerin Barbara Klepsch, die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen und der Landestourismusverband eine Bilanz für das vergangene Jahr gezogen. Mit rund 4,8 Millionen Touristen in 2020 weist die Statistik einen Einbruch von 43 Prozent aus. Bei knapp 13,5 Millionen Übernachtungen ist ein Rückgang von 35 Prozent im Vergleich zu 2019 zu sehen. Die seit dem 2. November geltenden Reiseverbote führten zu drastischen Rückgängen im November und Dezember um ca. 87 Prozent.

Dazu sagt der tourismuspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jörg Markert: „2020 war ein hartes Jahr für Sachsens Tourismus. Die Corona-Pandemie hat die Branche mit voller Wucht getroffen und gefährdet viele Existenzen. Wir stehen bei Ankünfte- und Übernachtungszahlen aktuell auf dem Niveau von vor 20 Jahren.“

„Sobald es die Infektionslage zulässt, wollen wir wieder in einen sicheren Tourismus einsteigen. Dabei helfen weitere Testmöglichkeiten, die wir dringend benötigen. Ziel bleibt es, Sachsen weiterhin auch mit kreativen Maßnahmen als Destination im Bewusstsein der Menschen zu halten. So kann es der Branche gelingen, Sachsen auch nach der Corona-Krise als attraktives Urlaubsziel zu positionieren. Wir setzen dabei auch auf naturnahen Aktiv- und Erlebnistourismus wie z. B. Camping und Caravaning“, so der Tourismuspolitiker.

Markert sagt: „Viele Experten erwarten einen Anstieg des Binnen-Tourismus. Das ist die Chance für Sachsen. Aber um diese auch nutzen zu können, gilt es jetzt, die Betriebe über die Lockdown-Durststrecke zu retten. Versprochene Hilfen müssen endlich auf den Konten der Betroffenen landen. Zu viele Betriebe warten noch auf die beantragten Hilfen.“

Ansprechpartner – Pressesprecher Christian Fischer
Tel. 0351 493 5610 • E-Mail: christian.fischer@slt.sachsen.de

Quelle: Pressestelle der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages

 

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