Erneut Filmpreis für »So geht sächsisch.«

Dresden/Berlin (8. März  2018) | Mehr als 100 Imageclips in drei Jahren: Die Kampagne »So geht sächsisch.« setzt seit jeher stark auf die Faszination des Films, immer wieder auch preisgekrönt. Und auch das jüngste Werk – der Winterfilm 2017/2018 „Und wovon träumst Du?“ – hat »So geht sächsisch.« eine begehrte Filmtrophäe eingebracht: das „Goldene Stadttor“.

Auf der weltweit größten Tourismusmesse ITB ist die romantische Hommage an den Filmklassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ heute in Berlin mit dem „Goldenen Stadttor“ in Gold in der Kategorie „Region“ ausgezeichnet worden. Für die Macher der Kampagne ein doppelter Erfolg: „Seit seiner Premiere im November 2017 wurde der Film auf Facebook und Youtube rund eine Million Mal angeklickt – diese Dimension ist gigantisch“, erklärt Regierungssprecher Ralph Schreiber. „Das zeigt: Die Faszination des Kultklassikers ‘Drei Haselnüsse für Aschenbrödel‘ ist ungebrochen und untrennbar mit Sachsen verbunden. Dass dies auch die Jury honoriert hat, freut uns umso mehr.“

Thema und Zeitpunkt der Filmpremiere seien mit Bedacht gewählt gewesen, so Schreiber. Die rasante virale Verbreitung, insbesondere zur Weihnachtszeit, habe bestätigt, dass man auf das „richtige Pferd“ gesetzt habe.

Einmal Prinzessin sein – In dem 3,5-minütigen Film, der in Kooperation mit dem Schlösserland Sachsen entstand, erfüllt sich die kleine Hauptdarstellerin, gespielt von der Dresdner Nachwuchsschauspielerin Rosalie Neumeister, ihren Traum. Einmal Prinzessin sein möchte sie, und reist heimlich zum Ort ihrer Träume: Schloss Moritzburg. Nahezu beiläufig referiert der herzergreifende Kurzfilm auf die Originalhandlung des Märchenfilmklassikers von 1973.

Die Botschaft „Und wovon träumst Du?“ richtet sich an die Sehnsüchte und Träume der Zuschauer. So haben Eule Rosalie und der weiße Schimmel einen kurzen Gastauftritt. Und natürlich gibt es auch ein Happyend. Wie im Übrigen auch für die zurückliegende Winterausstellung auf Schloss Moritzburg, die im Rahmen der Filmvermarktung kräftig mitbeworben wurde und schließlich mit mehr als 123.000 Besuchern so viele wie nie zuvor gezählt hat.

Filmproduktionen bleiben starke Säule in Kampagnenausrichtung | „Und wovon träumst Du?“ wurde nicht nur in Deutschland, sondern auch in Tschechien, Polen und Skandinavien aktiv über die Social Media-Kanäle der Kampagne ausgesteuert – dort, wo traditionell die größten Fangemeinden des DEFA-Kultfilmes ansässig sind. Auch künftig werde man, so Ralph Schreiber, auf starke Filme über Sachsen mit klaren thematischen Schwerpunkten setzen, die über die bloße Aneinanderreihung von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen hinausgehen.

Gerade wurden beispielsweise sächsische Filmemacher aufgerufen, ihre Heimat aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten. Die insgesamt zwölf Imageclips, die daraus entstehen, werden zum BERGSICHTEN-Filmfestival vom 16. bis 18. November 2018 in Dresden Premiere feiern.

Nach den Auszeichnungen für die früheren Kampagnenfilme „Travel where you live“ in 2015, „Life is a Dance“ in 2016 und Sachsens „Winterfilm“ in 2017 kann sich die Kampagne im Übrigen unter der Führung von Ketchum Pleon im vierten Jahr in Folge über eine Auszeichnung beim begehrten internationalen Tourismus-Filmpreis freuen.

Mehr Informationen sind unter www.so-geht-saechsisch.de zu finden. Der heute prämierte Film ist unter: https://www.youtube.com/watch?v=itH1Kj0ImPQ abrufbar.

Quelle: Medienservice Sachsen

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