EU-Badegewässer werden regelmäßig kontrolliert

Am 15. Mai begann die diesjährige Badesaison und die Gewässer laden wieder zum unbeschwerten Baden ein. „Unsere Gesundheitsämter kontrollieren regelmäßig die Qualität der EU-Badegewässer. Dabei wird das Wasser unter anderem auf gesundheitsschädigende Keime geprüft. So sorgen wir für ungetrübtes Badevergnügen“, erklärt Barbara Klepsch, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz.

Als EU-Badegewässer gelten jene, die überdurchschnittlich gut besucht sind, eine große regionale oder überregionale Bedeutung haben und eine gute Wasserqualität aufweisen. In Sachsen sind das zurzeit 33 Seen und Talsperren, die auf der Gewässerkarte verzeichnet sind.

Um eine Gesundheitsgefährdung auszuschließen, entnehmen die Gesundheitsämter kurz vor Beginn der Badesaison eine Wasserprobe sowie in der Regel vier weitere Proben während der Saison. Zurzeit sind die sächsischen EU-Badegewässer von insgesamt sehr guter Qualität.

Damit das so bleibt, können auch die Badegäste zu einem guten Zustand der Badegewässer beitragen. So sollte der Badegast keine Abfälle liegen lassen und die sanitären Einrichtungen der Badestellen nutzen. Auch das Füttern von Wasservögeln und das gemeinsame Baden mit Hunden sollte vermieden werden.

Aktuelle Informationen und eine Übersicht der Badegewässerkarte mit der Lage und Beschreibung der Badegewässer findet sich unter: http://www.gesunde.sachsen.de/badegewaesser.php

Auf der Seite sind auch das Badegewässerprofil sowie aktuelle Überwachungsergebnisse des zuständigen Gesundheitsamtes abrufbar.

Quelle: Medienservice Sachsen

Kommentar schreiben