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Ideenwettbewerb „Machen!2020“ des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer

Der Ideenwettbewerb „Machen!2020“ des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Marco Wanderwitz,  soll den Gestaltungswillen, den Ideenreichtum und das Engagement ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger zum Wohle der Gemeinschaft würdigen sowie mit einem Preisgeld unterstützen.

Von einer Fachjury wurden aus 263 Bewerbungen in drei Wettbewerbskategorien die besten Projekte ausgewählt.

  • In der Kategorie „Grenzüberschreitende Partnerschaften“ gehört das Projekt „Crimmitschauer Textil-Kompetenzzentrum – Tuchfabrik“ zu den Preisträgern und erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro.
  • In der Kategorie „Lebensqualität und Zusammenhalt“ wurde das Projekt „Dorf Kirche“ des Vereins der ev.-luth. Kirchgemeinde St. Andreas Glauchau-Gesau ebenfalls mit 5.000 Euro ausgezeichnet.

Der Zwickauer Bundestagsabgeordnete Carsten Körber freut sich über so viele Bewerbungen und die Auszeichnung für Crimmitschau und Glauchau. „Es geht darum zu würdigen, wie Menschen mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit Verantwortung übernehmen und die Welt vor Ort ein bisschen besser machen. Bürgerschaftliches Engagement und eine starke Zivilgesellschaft sind wichtige Säulen für die Demokratie und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“

Landtagsabgeordnete Ines Springer: “ Herzlichen Glückwunsch an den Verein der ev.-luth. Kirchgemeinde St. Andreas Glauchau-Gesau. Es freut mich, dass eine Kirchgemeinde im ländlichen Raum aus sich heraus soviel Kraft entwickelt, um so ein Projekt zu stemmen.“

Ziel des Wettbewerbs ist es, das vielfältige bürgerschaftliche Engagement in den neuen Bundesländern sichtbarer zu machen und zu stärken. Er rückt die Menschen in den Vordergrund, die mit ihrem freiwilligen Engagement unser Zusammenleben besser machen.

Der rasante Strukturwandel der ostdeutschen Bürgergesellschaft hat vielerorts neue Initiativen hervorgebracht, die sich nicht in festen Strukturen organisieren, sondern die projekt- und themenorientiert eine wachsende Zahl engagierter Menschen gewinnen. Doch oft fehlt es an der notwendigen Unterstützung. In vielen ostdeutschen Regionen wird das bürgerschaftliche Engagement als wichtige Stimme und Ressource für die Bearbeitung gesellschaftspolitischer sowie sozialräumlicher Herausforderungen noch zu wenig erkannt, genutzt und gefördert.

mit Quelle: Pressemitteilung Carsten Körber MdB

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