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kreative Ideen gesucht

Dresden | Der Einzelhandel in Sachsen darf bei einer Inzidenz unter 100 wieder öffnen. Um den Start zu erleichtern, lobt die Dachmarke des Freistaates »So geht sächsisch.« den Preis #JetztLokalHandeln aus. Ab sofort können sich Händlerinitiativen und Zusammenschlüsse von Gewerbetreibenden in Innenstädten, Stadtzentren, Einkaufsstraßen und Quartieren in der Stadt und auf dem Land mit ihren Ideen für besondere Einkaufserlebnisse bewerben.

»So geht sächsisch.« unterstützt die 50 besten Projekte mit jeweils 5.000 Euro bei der Umsetzung – Bewerbungsfrist ist der 18. Juni 2021

Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte: »Wir wollen mit dem Preis Mut machen und den Neustart nach dem Lockdown unterstützen. Von der Wiederbelebung unserer Quartiere, Einkaufsstraßen und Stadtzentren profitieren schließlich alle. Diejenigen, die dort arbeiten genauso wie all jene, die die tollen und vielfältigen Angebote in ihrer Heimat zu schätzen wissen. Ich bin zuversichtlich, dass uns gemeinsam der Aufbruch gelingt.«

Im Vordergrund steht der Kooperations- und Vernetzungsgedanke. Teilnahmeberechtigt sind daher insbesondere lokale Standortkooperationen in Stadtzentren und Geschäftsstraßen in ganz Sachsen. Bewerben können sich Händlerinitiativen und Zusammenschlüsse von Gewerbetreibenden, inklusive Kinobetreiber, mit ihren Ideen für kreative und aufmerksamkeitsstarke Einkaufserlebnisse – vom klassischen Kundenevent über Straßenfeste, Themen-Shopping und PR-Aktionen bis zum Einkaufsbummel, der durch ein Konzert bzw. den Auftritt eines lokalen Künstlers aufgewertet wird.

  • Einzelhändler und Initiativen haben die Möglichkeit, sich mit ihren Ideen (kurzes Konzept und Finanzierungsplan) bis zum 18. Juni 2021 per E-Mail an sogehtsaechsisch@sk.sachsen.de zu bewerben.
  • Die 50 besten und vielversprechendsten Ideen werden mit dem »So geht sächsisch.«-Preis #JetztLokalHandeln ausgezeichnet, der mit jeweils 5.000 Euro dotiert ist.
  • Alle Preisträger werden zugleich »So geht sächsisch.«-Botschafter und Kampagnenpartner.

Eine Fachjury bestehend aus Vertretern von Handelsverband Sachsen, Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Handelshochschule Leipzig, Kreatives Sachsen sowie der Sächsischen Staatskanzlei, des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit und des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung bewertet die eingereichten Ideen.

Zu den Kriterien zählen vor allem der der Idee zu Grunde liegende Kooperations- und Vernetzungsgedanke sowie der Grad der Kreativität und Originalität, aber auch die schnelle Realisierbarkeit und der Vermarktungswert bzw. das Potenzial, das die Idee birgt, ein möglichst großes Kundenaufkommen zu generieren. Hinzu kommen ihr Vorbildcharakter, ihr Beitrag zur Stärkung der lokalen Aufenthaltsqualität in der Innenstadt bzw. im Stadtquartier sowie das Vorhandensein eines interdisziplinären Ansatzes (Einbindung von Kunst, Kultur, Musik etc.).

Mehr Informationen unter www.jetzt-lokal-handeln.de und www.so-geht-saechsisch.de.

mit Quelle Medienservice Sachsen – https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/252133

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