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Sachsen muss sich auf Schweinepest weiter vorbereiten

Dresden (11. September 2020) | Nach dem ersten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland bangen auch Sachsens Bauern. Die CDU-Fraktion steht im engen Kontakt mit den Landwirten. Uns ist bewusst, dass Sachsens Schweinehalter zur Sicherung ihrer Bestände bereits umfangreiche Biosicherheits-Maßnahmen ergriffen haben.

Dazu sagt der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Alexander Dierks: „Sachsen tut alles aus seuchentechnischer Sicht, damit der Freistaat so lang als möglich von der Afrikanischen Schweinepest verschont bleibt. Hierbei spielen unsere Jäger eine enorm wichtige Rolle! Wir fordern den Bau eines längst überfälligen stabilen Schutzzauns an der deutsch-polnischen Grenze.“

Der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Andreas Heinz: „Sachsen ist gut vorbereitet. Bereits im Jahr 2018 haben wir im Landesjagdgesetz Regelungen für eine effizientere Jagd auf Wildschweine beschlossen. Demnach können Saufänge, Nachtzielgräte und Schalldämpfer eingesetzt und damit die Wildschweinjagd erfolgreicher gestaltet werden. Wir unterstützen die Jäger in Form einer sogenannten ‚Bürzelprämie‘.“

Hintergrund • Im Dezember des vergangenen Jahres wurde eine mehrtägige Tierseuchenübung in Sachsen durchgeführt. Damit konnte der Freistaat sich frühzeitig auf einen möglichen Ausbruch gut vorbereiten.

Ansprechpartner: Pressesprecher Christian Fischer • Tel.  0351 493 5610 • E-Mail: christian.fischer@slt.sachsen.de

Quelle: Pressestelle der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages

 

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