fbpx

Schönster Erntekranz/Erntekrone Sachsens gesucht

Wettbewerb findet unabhängig vom Landeserntedankfest statt

Viele Traditionen mussten im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie bereits ausfallen oder verschoben werden. So wurde das diesjährige Landeserntedankfest in Oelsnitz / Vogtland auf das Jahr 2021 verschoben. Der Wettbewerb um die schönste Erntekrone und den schönsten Erntekranz Sachsens kann jedoch stattfinden. Die eingereichten Exponate werden nunmehr vom 29. September bis zum 4. Oktober 2020 in der Dresdner Kreuzkirche ausgestellt und die Sieger gekürt.

»Ich freue mich schon jetzt auf die tollen Arbeiten. Die Erntekronen sind ein Sinnbild unserer Heimat und der Traditionen im ländlichen Raum. Sie weiter mit Leben zu füllen, stiftet auch Identifikation mit unserer Region und stärkt den Zusammenhalt vor Ort. Besonders freue ich mich, dass die Tradition in die Landeshauptstadt gebracht wird. Mein Dank gilt der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas Dresden für die Unterstützung«, sagte Staatsminister Thomas Schmidt.

Privatpersonen, Vereine und Betriebe, Kindergärten und Schulklassen sind aufgerufen, sich bis zum 31. August 2020 anzumelden.

  • Auch in diesem Jahr wird es wieder zusätzlich zu den traditionellen Arbeiten die Kategorie »Freestyle« geben, in der alle Materialien verwendet werden dürfen und jede Verarbeitungstechnik erlaubt ist.
  • Daneben gibt es den Sonderpreis »Erstlingswerk«.
  • Der begleitende Fotowettbewerb soll Eindrücke sammeln und dokumentieren, wie die Exponate entstehen.

Seit dem Jahr 2017 ist der Wettbewerb um die schönste Erntekrone und den schönsten Erntekranz ein offizieller Wettbewerb des Freistaates Sachsen. Das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung hat den Wettbewerb 2020 ausgelobt. Der Sächsische Landfrauenverband e. V. wurde mit der Organisation und Durchführung des Wettbewerbes beauftragt. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

Quelle: Medienservice Sachsen

Kommentar schreiben