Tillich besucht Dämmstoffwerk

St. Egidien | Am 7. August 2017 besuchte Ministerpräsident Stanislaw Tillich den Dämmstoffhersteller Knauf Insulation, der in seinem Werk im Erzgebirgsvorland hochmoderne Steinwolle-Dämmstoffe für Neubauten und energetische Sanierungen produziert.  Er gehört zu den größten Unternehmen seiner Branche und ist ein wichtiger Arbeitgeber der Region. Bei seinem Besuch im Werk St. Egidien konnte sich der Ministerpräsident einen Eindruck von den Investitionen in Millionenhöhe verschaffen, die der fränkische Familienkonzern Knauf in den Standort St. Egidien getätigt hat.

„Energieeffizienz ist der Schlüssel zur erfolgreichen Energiewende, denn die günstigste und umweltfreundlichste Energie ist die, die nicht verbraucht wird“, weiß Michael Huesmann, Geschäftsführer der Region Zentraleuropa bei Knauf Insulation. „Vor diesem Hintergrund zeigt sich die enorme Bedeutung von Dämmstoffen, die verhindern, dass Wärme ungenutzt durch Dächer, Decken und Hauswände entweicht.“ Diese Dämmstoffe werden heute in einer der modernsten Steinwolle-Produktionsanlagen Europas hergestellt – am Knauf Insulation Standort St. Egidien.

Ministerpräsident Tillich (4. von rechts) beim Besuch des Dämmstoffwerks von Knauf Insulation in St. Egidien

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich und seine Begleiterinnen und Begleiter, die Bundestagsabgeordneten Yvonne Magwas und Marco Wanderwitz, die Landtagsabgeordnete Ines Springer sowie Landrat Dr. Christoph Scheurer ließen sich zeigen, weshalb St. Egidien mittlerweile eine bedeutende Rolle in der Dämmstoffproduktion eingenommen hat. Sie erlebten hautnah, wie bei Knauf Insulation Dämmstoffe in Endlossträngen aus den riesigen Produktionsanlagen laufen und danach vollautomatisch beschichtet, geschnitten, gestapelt und verpackt werden.

„Ich freue mich, dass die international tätige Knauf Insulation GmbH auch weiterhin im Freistaat und in innovative Lösungen investiert. Das zeigt erneut: Mit unseren ausgezeichneten Fachkräften und einer stabilen Wirtschaftspolitik bietet der Standort Sachsen ideale Voraussetzungen für Unternehmen, um sich anzusiedeln und zu wachsen“, unterstreicht Ministerpräsident Tillich nach seinem Besuch. „Das familiengeführte Unternehmen mit seinen etwa 300 Mitarbeitern ist hier im Landkreis Zwickau ein wichtiger Pfeiler der sächsischen Baustoffindustrie. Dabei setzt Knauf mit seinen innovativen Lösungen und Produkten auch auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.“ 

Mit konsequenten Investitionen hat Knauf Insulation das sächsische Werk in den letzten Jahren kontinuierlich modernisiert und ist heute in der Lage, Maßstäbe in puncto Qualität der Erzeugnisse zu setzen. Und das zahlt sich aus: Die Nachfrage nach den nicht brennbaren Steinwolle-Dämmstoffen aus dem sächsischen Werk ist hoch wie nie. Gute Vorzeichen für eine erfolgreiche Zukunft und nachhaltiges Wachstum in der Region. Wachstum, das auch dem Landesvater am Herzen liegt, weshalb beim Treffen mit dem Knauf Insulation Geschäftsführer Zentraleuropa, Michael Huesmann, und Werksleiter Andreas Rähse neben Energieeffizienz, Gebäudesicherheit und Energiewende auch wirtschaftspolitische Themen auf der Agenda standen.

Personen auf dem Bild | von links nach rechts – Landrat Dr. Christoph Scheurer, Marcus Brumme (Mitarbeiter von Marco Wanderwitz, MdB), Christopher Dürr (Knauf Gruppe), Martin Bornholdt (Geschäftsführer der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz – DENEFF), Bundestagsabgeordnete Yvonne Magwas, Andreas Rähse (Werksleiter Knauf Insulation St. Egidien), Christoph v. Speßhardt (Knauf Gruppe), Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Michael Huesmann (Geschäftsführer Knauf Insulation Zentraleuropa), Bundestagsabgeordneter Wanderwitz,  Landtagsabgeordnete Ines Springer

mit Quelle Pressemitteilung  und Gruppenbild Knauf Insulation

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