Treffen der Namensvetter

Glauchau (30.11.2017) | Gestern traf sich der Generalsekretär der Sächsischen Union Michael Kretschmer mit seinem Namensvetter aus dem Glauchauer Stadtteil Wernsdorf. Unter dem Motto »Michael Kretschmer trifft Michael Kretschmer« gab es viele lustige Episoden.

Zuerst ging es gemeinsam auf die Suche nach dem Namensursprung. Der Name Kretschmer kommt von Kretscham – gleichbedeutend mit Kneipe, Dorfgasthof. Früher wurde die größte Kneipe mit einem Saal im Ort Gerichtskretscham genannt, in der Lausitz ist dies heute noch Sprachgebrauch. Die Wurzeln von Michael Kretschmer aus Wernsdorf liegen in Senftenberg – oder wie er sagen würde „beim Mostrichhügel“. Es gab viel zu lachen mit Michael Kretschmer,  ist er doch Urgestein im Faschingsclub Wernsdorf e.V.

Der Wernsdorfer bedankte sich beim CDU-Generalsekretär für den weiteren Bekanntheitsgrad, dies sei wirklich einmalig. „Wernsdorf ist ein bedeutender Stadtteil von Glauchau geworden, seit du dich für das Amt des zukünftigen Ministerpräsidenten zur Verfügung gestellt hast. Seither bekomme ich sehr viele SMS und Whatsapp“, so Kretschmer.

Als Geschenk hatte er für den Görlitzer einen Kaktus dabei. Diesen überreichte er mit den Worten: „Lieber Michael, der Kaktus hat eine lange Lebensdauer, kränkelt selten, speichert Energie und die Stacheln dienen dem Selbstschutz – bleibe zielstrebig und zukunftsweisend.“

Der CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer kennt keinen der genauso geschrieben wird – es war seine erste Begegnung mit einem „wirklichen“ Namensvetter.

Ines Springer: „Erfrischend – spritzig – lebensfroh – so könnte man das Zusammentreffen beschreiben. Beide verstanden sich auf Anhieb sehr gut, waren auf einer Wellenlänge und der Altersunterschied spielte gar keine Rolle.“

Artikel in der Freien Presse Ausgabe Glauchau vom 1. Dezember 2017

 

 

 

 

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