erste Veranstaltung von simul+ außerhalb Sachsens

Staatsminister Thomas Schmidt eröffnet heute (4. April 2018) in Breslau die erste Veranstaltung der Zukunftsinitiative simul+ außerhalb Sachsens. Die simul+-Werkstatt in der niederschlesischen Hauptstadt bildet den Auftakt einer dreitägigen Dienstreise des sächsischen Staatsministers in Polen.

Knapp 30 sächsische und über 60 niederschlesische Unternehmer und Wissenschaftler haben sich für die simul+-Werkstatt angemeldet. Die Veranstaltung findet in der Breslauer Außenstelle des Dresdner Fraunhofer-Instituts IWS statt, das eng in die Politechnika Wrocławska (Technische Universität Breslau) eingebunden ist. Neben aktuellen Informationen zur niederschlesischen Umweltwirtschaft beinhaltet die simul+-Werkstatt eine Unternehmenskontaktbörse, in der die Teilnehmer im direkten Gespräch mögliche Kooperationen ausloten können.

„Ich freue mich sehr, dass das simul+-Format auch in der sächsisch-niederschlesischen Zusammenarbeit auf so große Resonanz stößt. Die nachbarschaftliche Kooperation von Sachsen und Niederschlesien bietet immer größere Chancen“, sagte Umweltminister Schmidt.

In Breslau wird sich Staatsminister Schmidt zudem mit dem Marschall der Wojewodschaft Niederschlesien, Cezary Przybylski, treffen. Im Anschluss reist der sächsische Umweltminister nach Warschau zu Gesprächen mit weiteren Vertretern der polnischen Politik und Verwaltung. Geplant sind Treffen mit Adam Hamryszczak, Unterstaatssekretär im Ministerium für Investitionen und Entwicklung, sowie Dr. Ryszard Zarudzki, Unterstaatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung. Die beiden polnischen Unterstaatssekretäre sind zuständig für das EU-Programm „Interreg“ beziehungsweise den Europäischen Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER). Am Freitag kehrt Umweltminister Schmidt nach Sachsen zurück.

Quelle: Medienservice Sachsen | Bild SMUL

 

 

Kommentar schreiben