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Wir brauchen eine Branchenlösung für den Tourismus!

Dresden (29. April 2020) | Mit Buskonvois demonstrierten heute auch in Dresden Unternehmen aus der Reise- und Tourismusbranche, um auf ihre schwierige Situation in Folge der Corona-Beschränkungen aufmerksam zu machen. Ziel war der Bernhard-von-Lindenau-Platz. Hier stellten sie vor dem Landtag leere Koffer als Symbol auf. Unsere Abgeordneten Jörg Markert, Holger Gasse, Susan Leithoff und Eric Dietrich sowie unsere Tourismusministerin Barbara Klepsch haben hier mit den Unternehmern gesprochen und ihnen zugehört.

Jörg Markert, Tourismuspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Das Demo-Motto ‚Tourismus ist mehr‘ beschreibt gut die Lage. Wir brauchen eine Branchenlösung für den Tourismus, deshalb begrüßen wir den Vorschlag von Bundesminister Altmaier einen Rettungsschirm für die Gastronomie zu prüfen. Wir sind allerdings der Meinung, dass wir einen Rettungsschirm für die ganze Branche brauchen, eben auch für Reiseunternehmen und Reisebüros. Dies kann nur bundeseinheitlich geregelt werden.“

Fakt ist: Wir wollen, dass Sachsen weiterhin ein starkes Tourismusland bleibt und die Vielfältigkeit der Branche erhalten bleibt!

Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch sagt: „Ich kann die Forderungen der Reiseunternehmen sehr gut nachvollziehen, denn die Tourismusbranche ist besonders von der Corona-Krise betroffen. Als Tourismusministerin setze ich mich deshalb dafür ein, das Sofortzuschussprogramm des Bundes um weitere Monate zu verlängern und außerdem für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten zu öffnen. Parallel arbeiten wir in Sachsen aktuell an einem Stufenplan zu möglichen Lockerungen im Tourismus.“

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